Schlagwort-Archive: Ausflug

Außerschulische Lernorte: Bauernhof

Dass vielfältige Sinneserfahrungen die Grundlage und Voraussetzung allen Lernens bilden, ist seit jeher unbestritten. Aus diesem Grund finde ich es wichtig, den Schülerinnen und Schülern so oft wie möglich originäre Begegnungen mit ihrer Lebensumwelt zu ermöglichen. Weiterlesen

Außerschulische Lernorte: Haifische und Seekühe mitten in Deutschland

Vor circa 30 Millionen Jahren befand sich in der Gegend des „Mainzer Beckens“, in der heute auch unsere Schule steht, ein tropisches Meer, in dem zahlreiche Fischarten lebten und an deren Ufern auch Säugetiere ihre Heimat fanden.

Viele Spuren der damaligen Zeit lassen sich noch heute in den Sedimenten der damaligen Küsten finden: zum Beispiel Haifischzähne, Teile des Seekuhskelettes, Muscheln und Austern.

Da die Geschichte unserer Region vielen Kindern gar nicht bekannt ist, bietet es sich an, mit den Schülerinnen und Schülern Ausflüge in die aufgelassenen Sandgruben zu unternehmen, um ihnen so die Vergangenheit bewusst zu machen. Weiterlesen

Außerschulische Lernorte: Besuch einer Kunstschmiede

Wie meine Erfahrungen zeigen, lieben Kinder handwerkliche Tätigkeiten – gibt es in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, mit Feuer zu arbeiten, ist die Begeisterung bei den Schülern besonders groß.

Außerschulische Lernorte bringen allen Kindern Freude. Hier wird eine Kunstschmiede besucht.

Bei unserem Projekt „Eine Sonne für das Schulgebäude“ waren die Kinder mit Begeisterung dabei (Foto: Hanna)

In der Schule oder zu Hause sind viele solcher Arbeiten nicht möglich. Außerschulische Lernorte bieten die Möglichkeit, das Klassenzimmer zu verlassen um Lernräume aufzusuchen, Erfahrungsräume zu erkunden und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Weiterlesen

Ein Flohmarkt für unsere Klassenfahrt

Klassenfahrt! Das ist ein Thema, das einen hohen oder sogar den höchsten emotionalen Faktor im Grundschulleben hat – allerdings aus den unterschiedlichsten Gründen. Während die Kinder zwischen der Freude darauf, mit ihren Klassenkameraden wegzufahren, der Angst eine Woche ohne Eltern zu sein und der Hoffnung mit den „richtigen“ Kindern auf ein Zimmer zu kommen hin- und herwanken, beschäftigen sich die Lehrer eher mit der Frage, welches die „richtigen“ Kinder in einem Zimmer sind (bzw. ob es sie gibt), prüfen gefühlt alle paar Stunden die Wetterapp, überlegen, ob sie auch wirklich alle Einverständniserklärungen eingeholt haben und werden wegen des einen oder anderen Schülers beizeiten auch noch ein wenig gläubiger als sonst.  Weiterlesen