Archiv des Autors: Sophie

Einfache Spiele für den Englisch-Unterricht (2): Swapping cards

Unser Ziel im Englischunterricht ist es, dass die Schülerinnen und Schüler frei in der fremden Sprache kommunizieren. Spiele haben oft einen hohen kommunikativen Aspekt und beziehen mehrere Kinder ein. Mein absolutes Lieblingsspiel im Englischunterricht ist „swapping cards“. Hierbei handelt es sich um Karten, die ich einmal hergestellt habe und die seitdem ein fester Bestandteil meines Unterrichts geworden sind. Die Herstellung und die Durchführung sind kinderleicht. Weiterlesen

Einfache Spiele für den Englisch-Unterricht (1): Telephone call

Der Englischunterricht lebt von kurzen, einfachen und schnellen Spielen zwischendurch. Oft nutze ich Spiele gleich am Anfang einer Schulstunde, um die Kinder auf die englische Sprache einzustimmen oder am Ende, wenn die „Luft“ schon raus ist. Aber auch zwischendurch macht es Spaß, zu spielen. Zugleich wird die neue Sprache gefördert. Weiterlesen

My English Assistant

Der Englischunterricht ist für Schülerinnen und Schüler etwas Besonderes, weil er in einer Fremdsprache stattfindet. Dabei sollen wir Lehrkräfte komplett einsprachig bleiben und nicht ins Deutsche verfallen. Das ist aber gar nicht immer so leicht, da es vor allem am Anfang einfacher ist, schnell den Arbeitsauftrag auf Deutsch zu erklären. Deshalb stellte ich mir die Frage, wie die Kinder den Unterricht und die einzelnen Arbeitsaufträge verfolgen können, ohne dass ich übersetzen muss. Weiterlesen

Lapbook – kreativ, individuell und mit freien Gestaltungsmöglichkeiten

Ein Lapbook ist ein aufklappbares Faltbuch mit vielen Taschen, beispielsweise Leporellos, Kreis- und Viereckstaschen und vieles mehr. Dabei können die Lernenden selbst entscheiden, wie sie die verschiedenen Elemente anordnen und wie sie ihr Lapbook gestalten wollen. Weiterlesen

Der Bus Stop in der Englisch-Ecke

„Ich bin schon fertig. Was soll ich machen?“ Diesen Satz haben wir alle schon gehört. Es gibt Schülerinnen und Schüler, die besonders schnell mit ihren Aufgaben fertig sind und andere, die sowohl mehr Zeit als auch kontinuierliche Arbeitsruhe benötigen. Im Englischunterricht, der ohnehin nur zweimal in der Woche stattfindet, wäre es schade, den Kindern, die zügig arbeiten, keine weiteren Lerngelegenheiten anzubieten. Daher habe ich in meinem Klassenraum eine Bushaltestelle („Bus Stop“) eingerichtet, an der die schnellen Kinder sich eigenständig beschäftigen, während ich den anderen Kindern gezielte Hilfestellungen geben kann. Weiterlesen

Bodenbilder im Religionsunterricht

Meine Schülerinnen und Schüler freuen sich immer besonders, wenn wir im Religionsunterricht gemeinsam Bodenbilder gestalten. Ein Bodenbild entsteht aus verschiedenen – teilweise alltäglichen – Materialien und Dingen, die auf dem Boden des Klassenraums – zumeist in der Mitte – bewusst hingelegt werden. Hierfür treffen wir uns im Kreis und legen zunächst ein farbiges Tuch in die Mitte. Nacheinander kann jedes Kind einen Gegenstand in die Mitte legen (und gegebenenfalls etwas dazu sagen). So entsteht ein schönes, individuelles Bild, das zur Betrachtung einlädt und die Kinder zur Ruhe bringt. Weiterlesen

Das Reisetagebuch – eine Bereicherung für die Klassenfahrt

Wenn wir Lehrer/Lehrerinnen an Klassenfahrten denken, dann schwingen auch direkt die Gedanken an lange Abende, Heimweh und Unruhe in den Zimmern mit. Dass das aber auch anders geht, konnten meine Kollegin und ich auf einer Klassenfahrt erfahren. Weiterlesen

Mein erster Elternsprechtag

Ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Berufes sind die Elternarbeit und das Elterngespräch. Als ich vor meinem ersten Elternsprechtag stand, wusste ich nicht, wie ich solch ein Gespräch angehen soll. Daher schnupperte ich bei meinen Kolleginnen (kann ich für Neuanfänger nur empfehlen!!) und sah zu, wie sie die Gespräche führten. Daraus schloss ich folgende Entschlüsse. Weiterlesen

Mein Referendariat (9): Die Prüfung

Ja, der Prüfungstag kommt schneller als gewollt und gehofft. Ich konnte es im Vorfeld nicht glauben, aber man sollte tatsächlich einen Tag vor der Prüfung irgendwie versuchen, etwas Schönes zu machen. Klingt total schwierig, ist es auch. Aber dieses „Abwarten“ bis der nächste Tag endlich da ist und man es hinter sich bringen kann, ist total ätzend. Es fühlt sich an wie in einem Wartezimmer. Und deswegen sollte man das Beste daraus machen: lesen, spazieren gehen, backen oder wie ich: meine Lieblingsserie schauen. Weiterlesen

Mein Referendariat (8): Der Countdown vor der Prüfung

Hat man unzählige Besuche überstanden, arbeitsreiche Tage hinter sich gebracht und die schriftliche Arbeit abgegeben, steht das letzte, spektakulärste Ereignis vor der Tür: die Prüfung. Sie besteht aus zwei Unterrichtsstunden und einer mündlichen, 60-minütigen Prüfung. Klingt schwer, ist es auch. Weiterlesen